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Berater: Jürgen Klopp könnte "Ferguson von Borussia Dortmund" werden

Nach Ablauf des neuen Vertrags muss 2018 noch lange nicht Schluss sein, gibt sein Berater zu Protokoll: "Es ist alles drin."

Dortmund. Jürgen Klopps Berater hat einen Verbleib des Trainers bei Borussia Dortmund über 2018 hinaus nicht ausgeschlossen: Es wäre sogar möglich, dass Klopp eine Ära beim BVB begründet – wie etwa Sir Alex Ferguson bei Manchester United.

"Jürgen Klopp hat große Lust auf Borussia Dortmund", betonte Marc Kosicke bei Sport1fm. "Es ist einfach eine runde Sache. Wenn Dinge gut sind, muss man sie ja nicht ändern."

2018 muss noch lange nicht Schluss sein

Der 46-Jährige hatte seinen Vertrag am Mittwoch vorzeitig bis 2018 verlängert. Dann muss aber noch lange nicht Schluss sein. "Es ist alles drin. 2018 kann es auch sein, dass er bis 2022 verlängert", so Kosicke vielsagend. Klopp könnte "vielleicht der Arsene Wenger oder Ferguson von Borussia Dortmund" werden.

Ferguson hatte nach 26 Jahren in Manchester im Sommer seine Karriere beendet. Wenger führt seit 1996 die Geschicke der Gunners in London.

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