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Robert Lewandowskis Berater Maik Barthel schießt gegen den Verein seines Schützlings: Die Fan-Ausschreitungen auf Schalke müssten Konsequenzen haben.

Dortmund. Noch ist unklar, welche Konsequenzen die Krawalle im BVB-Block beim Revierderby nach sich ziehen. Robert Lewandowskis Berater hat nun eine drakonische Strafe für Borussia Dortmund geordert: Er hält ein Geisterspiel und eine hohe Geldstrafe für angebracht.

BVB-Anhänger hatten vor der Partie in der Veltins-Arena Bengalos abgebrannt und Leuchtraketen aufs Spielfeld geworfen sowie in andere Blöcke geschossen. Die Partie wurde mit fünf Minuten Verzögerung angepfiffen, im Anschluss vermeldete die Polizei acht Festnahmen.

Barthel: Ähnliches Strafmaß wie bei Dynamo Dresden

Jetzt fordert ausgerechnet jemand aus dem eigenen Lager eine drakonische Strafe für den BVB. Robert Lewandowskis Berater Maik Barthel verkündete per Twitter: "Es wäre gut, wenn man sich an dem Strafmaß von Dynamo Dresden orientiert." Die Anhänger der Sachsen hatten vor dem Pokalspiel 2011 gegen Dortmund randaliert, der Vorfall zog ein Geisterspiel und eine Geldstrafe von 100.000 Euro nach sich.

Ein Heimspiel vor leeren Rängen scheint auch im aktuellen Fall möglich, die Dortmunder Verantwortlichen wollen diese Eventualität aber unbedingt vermeiden: "Wir werden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vorgehen", erklärte Hans-Joachim Watzke.

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