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Die Elfmeter-Diskussion beim FC Bayern nimmt kein Ende. Nun äußert sich Stefan Effenberg zu Arjen Robbens Verhalten und kritisiert Trainer Pep Guardiola.

München. Nachdem der FC Bayern München seine Diskussion um die etatmäßigen Elfmeterschützen offiziell für beendet erklärt hat, gießt Ex-Spieler Stefan Effenberg nochmals Öl ins Feuer. Seiner Meinung nach habe Pep Guardiola mit der Anweisung gegen Arjen Robben den Holländer brüskiert.

"So wie das ablief, wurde Robben innerhalb von drei Sekunden vor 70.000 Zuschauern im Stadion bloßgestellt. Es stand ja zu diesem Zeitpunkt nicht 0:0, sondern 3:1. An dieser Situation wird Robben noch eine Weile zu knabbern haben", kritisierte Effenberg in der Sport Bild Guardiolas Elfmeter-Verbot für  den Niederländer im Spiel gegen Mainz 05.

Robbens "klare Antwort"

Dort wollte der 29-Jährige einen Strafstoß ausführen, wurde aber von Guardiola lautstark zu Gunsten des etatmäßigen Schützen Thomas Müller zurückgerufen. Im folgenden Spiel gegen Viktoria Pilsen hatte sich Robben dann wiederholt Guardiola widersetzt, als der Niederländer sich weigerte, einen Elfmeter in Abwesenheit Müllers zu schießen, obwohl ihn der Trainer dieses Mal als Schützen gefordert hatte.

Effenberg dazu: "Das war eine klare Antwort auf die Aktion vom Mainz-Spiel. Ich kann seine Reaktion durchaus verstehen und nachvollziehen. Gegen Mainz wurde Robben bloßgestellt, gegen Pilsen Guardiola. Ich bin gespannt, wie sie jetzt weiterhin miteinander umgehen werden."

EURE MEINUNG:  Hat Effenberg mit seinen Aussagen Recht?

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