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Nach seiner Sprunggelenks-OP hadert der Bayern-Star noch mit seiner Konstanz. Für den 29-Jährigen ist die Bundesliga kurz davor, das Maß der Dinge zu werden.

München. Bayerns Mittelfeldstar Bastian Schweinsteiger sieht sich nach seiner Sprunggelenks-OP immer noch nicht bei 100 Prozent. Der 29-Jährige glaubt, dass der Bundesliga nur noch ein minimaler Tick fehlt, um die Premier League und die Primera Division hinter sich zulassen.

Noch nicht bei 100 Prozent

"Die Vorbereitung und die ersten Spiele waren wegen der OP sehr schwer. Jetzt bewegt sich mein Sprunggelenk zwar besser. Aber noch nicht so hundertprozentig, wie ich es haben möchte. Mein Niveau schwankt aufgrund der Probleme eben noch", erklärte Schweinsteiger im Interview mit Bild seine Leistungen in dieser Saison.

Der 100-malige Nationalspieler glaubt, dass die Bundesliga "kurz davor" ist, die stärkste Liga der Welt zu werden. Nur eine Sache fehle noch: "Die deutschen Teams müssten noch öfter die Champions League und auch die Europa League gewinnen."

Barcelona noch die Nummer eins

Der FC Barcelona bleibt für Schweinsteiger aber das Nonplusultra: "Wir versuchen, so nah wie möglich an sie ran zu kommen und ihnen diesen Platz in der Zukunft streitig zu machen."

Hierbei wähnt er den FC Bayern unter Ex-Barca-Trainer Pep Guardiola auf einem guten Weg: "Wir haben mittlerweile Facetten in unserem Spiel, die vorteilhaft gegenüber Barca sein können."

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