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Der Präsident rechnet nicht mit einem Durchmarsch seiner Bayern. Probleme will er aufgrund des breiten Kaders der Münchner nicht ausschließen.

München. Zehn Spiele, acht Siege, zwei Unentschieden: Spitzenreiter FC Bayern München hat trotz des starken Saisonstarts nur einen Punkt Vorsprung auf Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Hoeneß geht davon aus, dass es bis zum Ende eng bleibt.

"Dortmund präsentiert sich so, wie wir es erwartet haben: Sie sind der schwere Gegner, den es für uns diese Saison zu schlagen gilt", sagte der 61-Jährige der Sport Bild: "Auch wenn man Leverkusen nicht außer Acht lassen darf, bin ich mir sicher, dass der Zweikampf mit Dortmund bis zum Saisonende gehen wird."

Hoeneß: Auch mit der Brechstange erfolgreich

Am Samstag lieferten die Bayern einen etwas holprigen Auftritt ab. Gegen Aufsteiger Hertha BSC reichte es für das Team von Trainer Pep Guardiola nur zu einem knappen 3:2-Sieg. Für Hoeneß kein Problem - im Gegenteil.

"Die Mannschaft hat gegen Hertha gezeigt, dass sie auch mal ohne Tiki-Taka gewinnen kann - sondern auch mit der Brechstange. Jetzt bin ich für die Saison äußerst optimistisch", erklärte Hoeneß.

Ein Stolperstein könnte für den deutschen Rekordmeister der breite Kader werden. Aufgrund geringer Einsatzzeiten ist womöglich der ein oder andere Spieler früher oder später unzufrieden.

"Ob es Probleme gibt, werden wir sehen, wenn einmal über vier Wochen alle Spieler gesund und niemand gesperrt ist", wollte Hoeneß möglichen Ärger nicht ausschließen: "Vorher will ich mir darüber noch nicht den Kopf zerbrechen."

EURE MEINUNG: Welche Probleme könnten auf die Bayern noch zukommen?

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