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Mit Dortmunds Entwicklung ist der Jungstar sehr zufrieden. Das Champions-League-Finale sei kein Zufall gewesen. Zudem sprach er über die DFB-Elf.

Dortmund. "Wembley war keine Eintagsfliege für uns. Wenn wir unsere Stärken ausspielen, haben wir durchaus die Chance, das zu wiederholen", sagte Marco Reus dem Kicker. Borussia Dortmund sei „vom Kopf her viel stärker geworden“. Doch der Außenstürmer strebt auch persönlich hohe Ziele an: "Ich möchte mein Limit weiter nach oben schrauben. Und bei diesem Prozess bin ich noch nicht am Ende."

Den Status des Weltklasse-Spielers möchte er sich nicht zuschreiben, dort sieht er Spieler wie Lionel Messi oder auch Franck Ribery vom Ligakonkurrenten aus München: "Ribery spielt seit ein, zwei Jahren wirklich überragenden Fußball. Er hat nochmal einen Riesenschritt gemacht." Dennoch steht Reus in der Bundesliga-Scorerliste vor dem Franzosen.

"An Stellschrauben drehen"

Fünf Tore und vier Vorlagen stehen bereits auf dem Konto des 24-Jährigen. Alle Tore hat er im heimischen Signal-Iduna-Park erzielt. "Es ist einfach etwas Unvergleichliches, in diesem Stadion zu treffen", schwärmt er von den BVB-Fans, mit denen es sich anfühle, "als ob Dortmund mit 12, 13 Leuten spielt".

Doch nicht nur mit dem Verein, auch mit dem DFB-Team will Reus 2014 richtig angreifen. "Es gibt noch ein paar Stellschrauben, an denen wir drehen müssen, aber dafür bleibt noch genug Zeit. Wir werden in Brasilien topfit und hochmotiviert sein."

Angesprochen auf den großen Bayern- und BVB-Block forderte Reus, dass „wir alle ein echtes Team sein müssen“. Da sei es egal, woher die Spieler kämen. "Sein Vaterland bei einer Weltmeisterschaft zu vertreten, sollte einfach etwas Besonderes sein."

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