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Hamburgs Hoffnung Maxi Beister bekommt am Sonntag gegen Freiburg die Chance, sich ins Blickfeld seines Trainers zu spielen. Sein Ziel ist ein Platz in der ersten Elf.

Hamburg. Youngster Maximilian Beister hat in dieser Saison bisher in allen neun Bundesligaspielen für den HSV auf dem Platz gestanden. Die vollen 90 Minuten absolvierte der 23-Jährige allerdings nur in vier Partien, darunter die drei Pleiten gegen 1899 Hoffenheim, Werder Bremen und Borussia Dortmund.

In seinem zweiten Einsatz als Joker im Spiel gegen den VfB Stuttgart (3:3), belohnte er seinen Trainer für das glückliche Händchen, indem er ein Tor schoss und eines auflegte.

Am Sonntag gegen Freiburg soll er nun eine neue Chance bekommen, sich zu beweisen und von Anfang an auf dem Platz stehen. "Ich habe alles dafür getan, im Vordergrund steht für mich jedoch immer nur die Mannschaft. Ich will helfen. Ich war ja auch nicht beleidigt, dass ich jetzt zwei Spiele draußen gesessen habe", versicherte der gebürtige Göttinger der Hamburger Morgenpost.

"Leistung regelmäßig zeigen"

Über sich selbst sagte er: "Ich bin ein junger Spieler. Dass es noch Schwankungen in meinem Alter gibt, ist doch normal." Der Hamburger Sportchef Oliver Kreuzer sieht das ähnlich wie Beister selbst und fügte hinzu: "Wir wissen, was wir an Maxi haben. Es wäre schön, wenn er so eine Leistung wie gegen den VfB Stuttgart auch regelmäßig zeigen könnte."
 
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