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Kevin-Prince Boateng verpasste den möglichen Ausgleich durch einen Elfmeter in der 30. Minute im Spiel gegen den BVB. Für den Ghanaer war sein Fehlschuss spielentscheidend.

Gelsenkirchen. Beim Stand von 0:1 bekam der FC Schalke 04 in der 30. Minute im Derby gegen Borussia Dortmund einen Strafstoß. Neuzugang Kevin-Prince Boateng nimmt die Verantwortung auf sich, und verschießt. Am Ende siegt Dortmund mit 3:1 über den Revierkonkurrenten.

Anderer Ausgang möglich?

Boateng, der nach seinem Wechsel und den guten Leistungen in seinen ersten Einsätzen auf Schalke schon als "Heilsbringer" gefeiert wurde, ist sich sicher, dass sein verschossener Elfmeter den Spielausgang immens beeinflusst hat: "Der Elfer hängt natürlich im Schädel. Ich habe die falsche Option gewählt. Wenn der Elfer drin gewesen wäre, wäre es zu 100 Prozent anders ausgegangen. Dortmund hat unsere Fehler eiskalt genutzt", erklärte der Mittelfeldspieler gegenüber der Bild.

Der ghanaische Nationalspieler, der 2009 für ein halbes Jahr an den BVB ausgeliehen war, sagte über seinen ehemaligen Mitspieler Roman Weidenfeller: "Ich wollte mich eigentlich mal mit Roman treffen, aber den will ich erstmal nicht mehr sehen."

Kevin-Prince Boateng war im 143. Derby der erste Pechvogel vom Punkt für Königsblau, nie zuvor vergab ein Schalker im Spiel gegen den Erzrivalen einen Elfmeter.

EURE MEINUNG: Hat der BVB das 143. Derby verdient gewonnen?

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