thumbnail Hallo,

Stefan Aigner spricht in einem Interview über seine Anfangszeit in Frankfurt, das Erfolgsrezept der Eintracht und äußert seine Meinung zu seinem Ex-Klub 1860 München.

Frankfurt. Der 26-jährige Stefan Aigner bestreitet heute mit der Eintracht das dritte Gruppenspiel der Europa League gegen Maccabi Tel Aviv (21:05 Uhr).

Der Umzug nach Frankfurt sei ihm leichter gefallen als seine Zeit in Bielefeld, erklärte der gebürtige Münchener, der von 2009-2012 bei  1860 München gekickt hat, in einem Interview mit Spox.com. Zudem habe ihm in der Zeit geholfen, dass es "auf Anhieb sportlich gut (lief)".

Über seinen ehemaligen Verein TSV 1860 München, deren Spiele er noch immer verfolgt, sofern es die Zeit zulässt, urteilt der Deutsche: "1860 ist einfach ein riesiger Traditionsverein mit unglaublichen Fans, was man nicht zuletzt beim Pokalspiel gegen Dortmund gesehen hat. Der Klub gehört in die erste Liga."

Die Balance stimmt

Im Vorfeld des Matches gegen Tel Aviv, erläutert Aigner die offensive Marschroute, die Armin Veh, dem Team vorgibt, folgendermaßen: "Unser Team ist ja von den Spielertypen her so zusammengestellt, dass es unseren individuellen Qualitäten entgegenkommt, immer nach vorne zu spielen." Auch die Gefahr dieser Spielweise, kennt der 26-Jährige: "Es besteht zwar wie in den angesprochenen Fällen auch mal das Risiko, ins offene Messer zu laufen. Grundsätzlich stimmt aber die Balance, das ist uns nicht allzu oft passiert. Unser Fußball hat sich mittlerweile bewährt."

Zudem bescheinigt er der Eintracht Harmonie in ihren Reihen. Sie seien "extrem zusammengewachsen" und würden sich auch in der Freizeit treffen, so der Mittelfeldspieler.
 
EURE MEINUNG: Wie weit kommt die Eintracht in der Europa League?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal auf
oder werde Fan von Goal auf !

Dazugehörig