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Alle Fohlen-Fans können durchatmen. Der Schweizer folgt nicht dem Ruf seines Heimatlandes und bleibt bei der Borussia. Mit Gladbach hat er noch einiges vor.

Mönchengladbach. Lucien Favre wird nicht Trainer der Schweizer Nationalmannschaft und gelobte Borussia Mönchengladbach die Treue – eine Liebeserklärung an den Bundesligisten. Selbst eine Vertragsverlängerung scheint nicht ausgeschlossen zu sein.

"Als ich jung war, war Gladbach neben Liverpool mein Lieblingsverein. Es ist eine große Ehre für mich, für Borussia zu arbeiten", sagte der 55-Jährige im Audi Star Talk und betonte: "Ich habe bei Borussia einen Vertrag bis 2015, den will ich erfüllen! Ich werde 2014 auch nicht Schweizer Nationaltrainer."

Nach der Liebeserklärung an den Verein sprach Favre über die zukünftige Ziele, die eine gewisse Zeit brauchen:"Es gefällt mir sehr in Gladbach, ich will mit diesem Klub etwas aufbauen. Wir haben langfristige Ziele, die wir anstreben." Dabei formulierte er ein eindeutiges Ziel: "Es wäre schon ein großer Traum für mich, mal mit Gladbach die Schale zu holen. Klar, so etwas dauert, aber der Traum ist da."

Wird der Vertrag verlängert?

Bei den Fohlen konnte man sich durchaus vorstellen, über 2015 hinaus mit Favre zusammenzuarbeiten. "Das ist doch klar“, sagte Manager Max Eberl: "Ich bin 14 Jahre hier. Die überragende Geschichte dieses Klubs, die Erfolge sind ein Ansporn, das treibt uns an. Wir arbeiten alle daran, irgendwann einen Titel in den Händen zu halten."

Seit 2011 ist der Schweizer Trainer bei den Gladbacher. Erst verhinderte er den Abstieg in die Zweite Bundesliga und führte sie dann in die Champions League. In der vergangenen Saison wurde die Qualifikation für das internationale Geschäft verpasst.   

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