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Nach seiner Tätlichkeit muss Rüdiger bis Ende November auf der Tribüne Platz nehmen und seiner Mannschaft bei den Bundesliga-Spielen zuschauen.

Stuttgart. Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart muss bis Ende November auf Abwehrspieler Antonio Rüdiger verzichten. Der 20-Jährige wurde vom DFB-Sportgericht nach seinem Platzverweis beim 3:3 beim Hamburger SV für drei Spiele gesperrt.

Damit darf Trainer Thomas Schneider frühestens im Heimspiel am 22. November gegen Borussia Mönchengladbach wieder auf Rüdiger zurückgreifen. Rüdiger hatte HSV-Kapitän Rafael van der Vaart in die Seite geboxt und daraufhin die Rote Karte gesehen.

Das Sportgericht sah darin eine "Tätlichkeit in einem leichteren Fall nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung".

Rüdiger: Schlag war nicht so hart

Rüdiger meinte in der Bild zu der Situation: "Er hat mich vorher provoziert, hat herumgepöbelt und mir mit seinem Ellbogen in die Rippen gehauen." Sein sei "dann nicht so hart" gewesen, dass "er so theatralisch fallen muss. Ich hätte mich vorher auch schon fallen lassen können. Aber so bin ich vom Typ her nicht und werde nie so werden."

Bereits vereinsintern sollen Schneider und Sportdirektor Fredi Bobic eine Geldstrafe in unbekannter Höhe ausgesprochen haben. Bereits in der Saison 2012/2013 war Rüdiger wochenlang rotgesperrt. Eine Spielzeit zuvor war er in der 3. Liga ebenfalls auf Grund einer Roten Karte nicht spielberechtigt.

EURE MEINUNG: Ist die Strafe gerechtfertigt?

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