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HSV-Legende Willi Schulz hat die Äußerungen Oliver Kreuzers gegenüber Klaus-Michael Kühne scharf kritisiert. Er schloss sich zudem der Initiative "HSV Plus" an.

Hamburg. Willi Schulz, ehemaliger Profi des Hamburger SV, hat das negative Image seines Ex-Vereins kritisiert und unterstützt deshalb auch die Initiative "HSV Plus". Für einige Äußerungen von Sportchef Oliver Kreuzer hat er überhaupt kein Verständnis.

Aufgrund der aktuellen, finanziell beängstigenden Situation sei das Verhalten Kreuzers gegenüber Milliardär Klaus-Michael Kühne nicht hinnehmbar. "Da finde ich es absolut daneben, einen HSV-Fan und potenziellen HSV-Gönner wie Kühne durch unbedachte und unkontrollierte Äußerungen zu verprellen", sagte Schulz der MOPO.

Über 200 Einsätze für den HSV

Die Initiative "HSV Plus" möchte das Ex-Aufsichtsratsmitglied hingegen unterstützen. "Die aktuelle Struktur hat ein sehr negatives Image. Wo ich auch hinkomme, beruflich oder privat, überall kriege ich als HSVer mein Fett weg", beschwert sich der 75-Jährige und ergänzte: "Viele machen sich sogar lustig."

Schulz lief von 1965 bis 1973 211-mal für den Hamburger SV auf und ist bis heute Vereinsmitglied des Bundesliga-Dinos.

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