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Clemens Tönnies: "Boateng ein Risiko für die Gegner - nicht für uns"

Über die Leistungen des Neuzugangs vom AC Mailand auf dem Platz gibt es keine zwei Meinungen. Inwieweit sein Gesundheitszustand zukünftige Einsätze gefährdet, scheint unklar.

Gelsenkirchen. Clemens Tönnies, Aufsichtsratsboss vom FC Schalke 04, hat die aufkommende Kritik an der Verpflichtung von Kevin-Prince Boateng zurückgewiesen.

"Er ist eine Waffe und ein Risiko für die Gegner - nicht für uns", sagte Tönnies der Sport Bild. Zuletzt war den Schalkern vorgeworfen worden, mit der zwölf Millionen Euro teuren Verpflichtung wegen der immer wieder aufgetretenen Knieprobleme Boatengs ein zu hohes Risiko eingegangen zu sein.

Boateng brachte die Wende

"Das Thema stellt sich nicht", sagte Tönnies: "Kevin Prince hat seine Leistung bisher voll für Schalke abgerufen. Mit ihm als Neuzugang haben wir die Wende in dieser Saison geschafft."

In sieben Pflichtspielen gelangen Boateng bislang vier Treffer. Bereits während seiner Zeit beim AC Mailand musste Boateng immer wieder aufgrund von Verletzungen pausieren. Ob er bei der bevorstehenden Partie in der Königsklasse gegen den FC Chelsea von Beginn an dabei ist, steht noch nicht fest.

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