thumbnail Hallo,

Der Manager des VfB Stuttgart war stinksauer und kritisierte die Tätlichkeit von Innenverteidiger Rüdiger. Van der Vaart beklagte nach dem Schlag Schmerzen.

Hamburg. Mit einem 3:3-Unentschieden trennen sich der Hamburger SV und der VfB Stuttgart. Es war ein rassiges Fußballspiel. Viele Tore, viele Emotionen und ein Platzverweis.

"Fantastisch" für die Fans

"Wenn sechs Tore fallen, dann ist das für die Fans immer fantastisch. Für die Verantwortlichen ist es aber frustrierend, weil zu viele Fehler gemacht wurden", sagte Fredi Bobic unmittelbar nach dem Spiel zum Bezahlsender Sky.

Der ehemalige VfB-Profi zeigte sich mit dem Punktgewinn dennoch zufrieden: "Es war ein schönes und intensives Spiel. Wir waren hier dreimal in Führung, dann willst du das Spiel natürlich auch gewinnen. Am Ende ist es so okay."

Für hitzige Diskussion sorgte die Rote Karte für VfB-Innenverteidiger Antonio Rüdiger. Bobic hatte dafür überhaupt kein Verständnis: "Das ist eine Tätlichkeit und Rot. Das darf man nicht machen, das ist Schwachsinn!"

Bobic sauer auf den Schiri

Eine Spitze gegen den Schiedsrichter Tobias Welz hatte der Manager ebenfalls übrig. "Der Kollege Welz kann sich das auch sparen so hinzusprinten mit der Roten Karte – der sollte da sachlich bleiben", so Bobic entzürnt weiter.

Rafael van der Vaart bekam von Antonio Rüdiger einen Schlag auf die Rippen. Zuvor provozierten sich beide Spieler heftig. "Er hat mich in meine Rippen gehauen", prangerte Rafael van der Vaart an und ergänzte: "Es war deutlich zu sehen, ich mache das normalerweise nicht, da dann liegen zu bleiben. Aber das tat schon weh."

Der Hamburger SV hält nach dem Unentschieden den 15. Tabellenplatz. Der VfB Stuttgart rutschte auf Platz acht ab.

EURE MEINUNG: War die Rote Karte berechtigt?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal auf
oder werde Fan von Goal auf !

Dazugehörig