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1899 Hoffenheim stützt Protest auf Zweifel von Felix Brych

Das Phantomtor von Stefan Kießling sorgt weiter für Wirbel. Hoffenheim beruft sich nun auf einen vermeintlichen Regelverstoß von Schiedsrichter Felix Brych.

Sinsheim. Das Phantomtor von Stefan Kießling beim 2:1-Sieg von Bayer Leverkusen bei 1899 Hoffenheim sorgt nach wie vor für Diskussionen. Die Kraichgauer möchten nun ihren Protest auf einen vermeintlichen Regelverstoß von Schiedsrichter Felix Brych stützen.

"Wir haben unseren Protest am Samstag offiziell eingelegt", sagte Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen zu Sport1.

Die Argumentation der Hoffenheimer: Kießlings "Treffer" zum zwischenzeitlichen 2:0, als der Ball durch ein Loch im Außennetz im Tor gelandet war, hätte laut DFB-Regelwerk schon alleine deshalb nicht zählen dürfen, weil sich selbst Schiedsrichter Brych nicht sicher war.

Brych hatte "leichte Zweifel"

Dabei dürfe ein Schiri nur dann ein Tor geben, wenn er von seiner Entscheidung überzeugt sei, so Rosen. Schiedsrichter Brych hatte jedoch nach dem Spiel erklärt: "Ich hatte leichte Zweifel, aber die Reaktionen der Spieler waren eindeutig, es gab kein Contra."

Hier sieht 1899 die Zweifel eindeutig belegt und somit ihren Protest gerechtfertigt.

EURE MEINUNG: Wie sollte der DFB in der Causa "Phantomtor" entscheiden?

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