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Der Youngster sprach nach dem Spiel mit Goal über den späten Ausgleich in Frankfurt und über die Umstellung von Jugend- auf Profifussball.

NACHBERICHT
Für Goal in der Commerzbank-Arena: Michael Bauer

Frankfurt
. Für den 18-jährigen Niklas Stark gab es in der Bundesligapartie  zwischen Eintracht Frankfurt  und dem 1.FC Nürnberg immerhin einen Punkt zu feiern. Und das nicht unverdient, wie er gegenüber Goal bestätigte.

Auch wenn der 1. FC Nürnberg lange nicht ins Spiel fand und einem 0:1-Rückstand hinterher lief, war Niklas Stark mit der Leistung seines Klubs nicht unzufrieden: "Wir haben defensiv gut gestanden und sind viel gelaufen. Haben uns ins Spiel reingekämpft. Da war der Ausgleich gar nicht mal unverdient."

Dabei traf er selbst in der 60. Minute mit einem strammen Schuss nur die Latte. Ein Weckruf, in Folge dessen der FCN immer besser ins Spiel fand: "Das wäre schön, wenn ich das bewirkt hätte. Wenn das dazu beigetragen hat, dass wir den Ausgleich noch gemacht haben, dann freut es mich natürlich riesig."

Am kommenden Freitag muss Nürnberg erneut auswärts ran beim VfB Stuttgart, doch Stark blickte dem Spiel optimistisch entgegen: "Wir versuchen natürlich jetzt jedes Spiel zu gewinnen. Jetzt können wir umso selbstbewusster ins nächste Spiel gehen und dann schauen wir, was wir da holen können."

Dauerbrenner beim FCN

Der erst 18-jährige U19-Nationalspieler hat in dieser Saison jedes Spiel von Beginn an für die Franken absolviert. Mit dem Wechsel in den Profifussball hatte er bisher keine Schwierigkeiten, wie er betonte: "Der Übergang war nicht schwer für mich. Ich hab viele Tipps von meinen Mitspielern bekommen und ich denke, es klappt auch ganz gut."

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