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Der FC Bayern sicherte sich durch einen 4:1-Sieg gegen Mainz die Tabellenfürhung der Bundesliga. Goal hat die ersten Stimmen für Euch...

München. Im ersten Durchgang der Partie zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FSV Mainz 05 roch es nach einer Überraschung. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung konnte der Rekordmeister das Spiel im zweiten Durchgang aber noch umbiegen und gewann am Ende 4:1.

"Wir sind mit einem VW-Käfer, Baujahr 1970, gegen einen Ferrari angetreten, und Sie fragen, warum Sebastian Vettel am Ende gewonnen hat? Da ist nichts schief gelaufen, das ist normal. Aber wir haben uns gut präsentiert. Der Gegner hat heute seine Chancen sehr effektiv verwerten müssen", sagte Thomas Tuchel nach dem Spiel gegenüber Sky.

Parker schockt die Bayern

Dabei zeigten seine Spieler im ersten Durchgang eine respektable Leistung und verteidigten sehr gut gegen schwerfällig wirkende Bayern, die über die Außen kaum Druck aufbauen konnten. Als dann Mainz-Stürmer Shawn Parker sogar das 1:0 nach einem groben Stellungsfehler von Boateng erzielen konnte, roch es nach einer Sensation.

Doch im zweiten Durchgang drehten die Bayern auf und wendeten innerhalb von 111 Sekunden das Blatt. Robben und Schweinsteiger stellten auf 2:1. Mario Mandzukic sorgte dann nach 69 Minuten für das 3:1, Thomas Müller erhöhte in der Schlussphase per Elfmeter auf  4:1.

Ärger um Elfmeter

Bei diesem Strafstoß, der für die Entscheidung sorgte, gab es kuriose Szenen. Arjen Robben wendete sich beleidigt ab, da er den Elfmeter nicht schießen durfte. Stattdessen schnappte sich Müller den Ball und verwandelte trocken. "Bei uns wollen immer so viele Spieler einen Elfmeter schießen", kommentierte Bayern-Kapitän die Szene lächelnd nach dem Abpfiff.

EURE MEINUNG: Was haltet ihr von Tuchels Käfer-Ferrari-Vergleich?

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