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Borussia Dortmund: Reinhard Rauball vor weiterer Amtszeit als Präsident

Am 24. November tritt die Mitgliederversammlung des BVB zusammen. Rauball wird dann wieder als Kandidat für eine weitere Amtszeit als Präsident zur Verfügung stehen.

Dortmund. Vor neun Jahren, am 14. November 2004, übernahm Reinhard Rauball die Präsidentschaft bei Borussia Dortmund. Der Verein war damals unter Gerd Niebaum in Schieflage geraten. Nach dem jüngsten Höhenflug hat sich Rauball entschlossen, sein Amt in den kommenden drei Jahren ausführen zu wollen.

Der 66-Jährige begründet die erneute Kandidatur gegenüber der Bild mit seiner "vorhandenen Gesundheit und vor allem dem Spaß an der Aufgabe." Der gebürtige Northeimer hat maßgeblich Anteil an der positiven Entwicklung des aktuellen Vizemeisters.

Erfolg liegt nicht nur am Geld

Finanziell hat sich der Verein unter Rauball wieder konsolidiert und unter der sportlichen Leitung von Jürgen Klopp, Michael Zorc sowie Hans-Joachim Watzke konnte man große Erfolge feiern. Viele Experten sehen den BVB aktuell als einziges Team in der Bundesliga, dass mit Bayern München mithalten könne. Rauball sieht das anders.

"Wir haben weitere sehr starke Mannschaften wie etwa Bayer Leverkusen und Schalke 04", stellt Rauball, der neben seinem Amt beim BVB auch als Liga-Präsident fungiert, fest. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass "die wirtschaftliche Kraft alleine über sportliche Erfolge in der Bundesliga nicht entscheiden" wird.

Der BVB selbst erarbeitete sich seine ersten Erfolge unter Klopp mit geringen finanziellen Mitteln und vielen jungen, unerfahrenen Spielern.

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