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Der Unparteiische bekräftigte nach der Partie, dass er trotz kleiner Zweifel von einem regulären Tor ausging. Auch nach Absprache mit Kießling.

Sinsheim. Schiedsrichter Felix Brych (München) hat nach dem Phantom-Tor im Spiel der Fußball-Bundesliga zwischen 1899 Hoffenheim und Bayer Leverkusen (1:2) Stellung bezogen und seine umstrittene Entscheidung erklärt.

"Ich hatte kleine Zweifel, aber die Reaktionen der Spieler waren eindeutig. Es gab kein Anzeichen, dass es ein irreguläres Tor sein könnte", sagte Brych: "Deshalb habe ich Tor gegeben."

Austauch mit Kießling 

20 Minuten vor dem Ende hatte Bayer-Angreifer Stefan Kießling einen Kopfball nach einer Ecke neben das Tor gesetzt. Durch ein Loch im Netz landete der Ball im Gehäuse, das komplette Schiedsrichter-Gespann übersah dies aber.

"Ich habe mich mit Stefan Kießling ausgetauscht. Aber niemand, auch er nicht, hat mir gesagt, dass es kein Tor war. Der Ball lag im Netz, für alle auf dem Platz war es ein regulärer Treffer", sagte Brych. 

EURE MEINUNG: Hätte Brych den Irrtum realisieren müssen?

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