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Der 60-Jährige hat nach eigenen Angaben erholsamen "Abstand gewonnen" vom Liga-Geschäft. Dennoch steht für Magath fest: Er will aktiv bleiben und sucht interessante Aufgaben.

Köln. Felix Magath hält sich eine Rückkehr ins Trainergeschäft im Profi-Fußball offen. "Wenn diese Aufgabe reizvoll ist, Umfeld und Voraussetzungen stimmen, dann schließe ich auch eine erneute Trainertätigkeit nicht kategorisch aus", sagte Magath der Bild-Zeitung. Zuletzt war der 60-Jährige als Nachfolger des beim 1. FC Nürnberg entlassenen Michael Wiesingergehandelt worden.

Das Fußball-Geschäft sei aber "vielfältig und besteht nicht nur daraus, Spieler zu trainieren. Für mich stellt sich die Frage, welche interessanten Aufgaben gibt es, die ich übernehmen könnte?" Er wolle im Fußball bleiben, stehe aber nicht mehr für alle Aufgaben zur Verfügung.

"Abstand gewonnen"

Die Auszeit nach seiner Entlassung beim VfL Wolfsburg am 25. Oktober 2012 empfindet Magath derweil als erholsam. "Ich habe Abstand gewonnen und festgestellt, dass es mir guttut", sagte Magath. Der ehemalige Nationalspieler betreute in der Bundesliga bereits den Hamburger SV, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, den VfB Stuttgart, Bayern München, Schalke 04 sowie zweimal den VfL Wolfsburg.

Mit den "Wölfen" hatte er 2009 sensationell die Meisterschaft gewonnen, mit den Bayern 2005 und 2006 das Double. Die laufende Bundesliga-Saison ist für Magath bereits entschieden. "Dortmund wird Zweiter. Die Bayern haben ihr Niveau gehalten. Bei Dortmund glaube ich nicht, dass sie ihr Niveau halten können", sagte Magath.

EURE MEINUNG: Wo könnte Magath unterkommen?

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