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Der Mittelfeldspieler aus Stuttgart glaubt nicht daran, dass man im modernen Fußball nur durch Talent Erfolg haben kann. Zudem blickt er positiv in die Zukunft mit dem VfB.

Stuttgart. Rani Khedira vom VfB Stuttgart sieht nur Möglichkeiten für Erfolg, wenn man sich diesen durch harte Arbeit erkämpft. Nur Talent reiche heutzutage nicht mehr. Beim den Schwaben will sich der Bruder von Nationalspieler Sami Khedira jetzt auch in der ersten Mannschaft etablieren.

Der 19-Jährige trainiert seit 2012 in der ersten Mannschaft des VfB Stuttgart, wurde jedoch meist nur bei den Amateuren in der 3. Liga eingesetzt. Unter Thomas Schneider hofft Khedira allerdings auf mehr Chanen in der ersten Mannschaft, nachdem er seit dem vierten Spieltag immer im Kader stand. "So kann es gerne weitergehen. Nun will ich mich in der  Mannschaft festbeißen", so der Mittelfeldspieler im Interview mit der Sport Bild.

Überwiegend Kopfsache

Dabei glaubt der jüngere Bruder des deutschen Nationalspielers Sami Khedira allerdings nicht daran, ohne Mühe in die Fußstapfen des Real-Stars treten zu können: "Ich denke, es ist überwiegend Kopfsache. Talent alleine reicht heute nicht mehr aus, um oben im Profi-Fußball reinzukommen. Jeder, der es schafft, hat das mit harter Arbeit erreicht."

Dennoch hält er auch weiterhin engen Kontakt zu seinem älteren Bruder und tauscht sich mit diesem nach jedem Spiel aus: "Er verfolgt meine Spiele genau. Danach sagt er mir, was ich schlecht gemacht habe und wie ich noch besser spielen kann. Ich profitiere von ihm." Die deutsche Nationalmannschaft sei allerdings noch kein Thema für Khedira: "So weit will ich jetzt wirklich noch nicht schauen. Das ist noch ein sehr langer Weg."

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