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Werders Trainer Robin Dutt will den Fans im Weserstadion vor allem Fußball für das Auge bieten. Wirtschaftlich sieht er dagegen keine großen Perspektiven.

Bremen. Für Werder Bremens Trainer Robin Dutt ist es unwahrscheinlich, dass sein Verein mittelfristig wieder mit den Topklubs in wirtschaftlicher Hinsicht mithalten kann.

"Wenn man die nächsten zehn Jahre nimmt, kommst du vermutlich an Leverkusen, an Schalke, an Dortmund und Bayern, an Wolfsburg und Hoffenheim nicht heran", sagte der Coach in einem Interview mit dem Weser-Kurier.

Dutt will was fürs Auge

Der 48-Jährige propagiert stattdessen einen eigenen Weg für den Bundesliga-Neunten: "Wir müssen viel mehr auf die eigene Ausbildung setzen. Und es muss um das Erlebnis gehen, in 13 oder 14 von den 17 Heimspielen einen Fußball zu sehen, von dem die Leute sagen: Das ist geil, wenn ich ins Weserstadion gehe. Unabhängig vom Tabellenplatz."

Unter Dutts Vorgänger Thomas Schaaf hatten sich die Hanseaten sechsmal für die Champions League qualifiziert, zuletzt 2010.

EURE MEINUNG: Wird Werder wieder Fußball fürs Auge bieten?

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