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Serge Gnabry wechselte mit 16 Jahren von Stuttgart an die Themse, dort spielt er überraschend stark auf. Der VfB soll das Talent dennoch intensiv beobachten.

London. Mit 16 Jahren wechselte Serge Gnabry für 500.000 Euro aus der Jugendabteilung des VfB Stuttgart zum FC Arsenal. Dem mittlerweile 18-Jährigen, der bei den Gunners derzeit überrascht, wurden inzwischen zwei Angebote zur Rückkehr unterbreitet.

"Es stimmt, er hätte die Möglichkeit gehabt, zurückzukehren, auch in diesem Sommer. Aber er hat sich dafür entschieden, sich bei Arsenal durchzubeißen, für diese Entscheidung gebührt im Respekt", so Stuttgarts Sportdirektor Jochen Schneider zur Bild.

Obwohl Gnabry, der alle DFB-Jugendmannschaften durchlief, zwei Offerten ablehnte, will der VfB weiterhin an ihm dranbleiben.

Familiäre Verbindungen

"Wir beobachten ihn natürlich", erklärte Schneider: "Wenn er einen guten Weg geht und Stammspieler bei Arsenal wird, wird es sicher schwierig." Ein weiteres Problem ist: Gnabry steht bei Arsenal bis 2015 unter Vertrag.

Diese Saison stand der Deutsch-Ivorer bereits zwei Mal in Arsene Wengers Startelf, der Durchbruch ist ihm anscheinend zuzutrauen. Dennoch sind Stuttgarts Bemühungen dank guter familiärer Verbindungen womöglich nicht aussichtslos.

"Wir haben guten Kontakt. Nach seinem Tor in Swansea habe ich seinem Vater eine Glückwunsch-SMS geschrieben, als Antwort kam ein Glückwunsch zu unserem Sieg in Braunschweig", so Schneider.

EURE MEINUNG: Kann Gnabry den Durchbruch bei Arsenal schaffen?

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