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Der Rekord-Nationalspieler über den aktuellen Fußball der Bayern, deren Standing bei den Schiedsrichtern und die Rolle von Philipp Lahm.

München. Vor dem 1:1 des FC Bayern München bei Bayer 04 Leverkusen, hat sich Lothar Matthäus zur aktuellen Lage beim deutschen Rekordmeister geäußert. Neben der Spielphilosophie von Pep Guardiola, geht er auch auf Philipp Lahm und die jüngsten Leistungen der Schiedsrichter bei Spielen der Bayern ein.

In den Augen von Matthäus "kann einem schon der Gedanke kommen, dass Bayern in der einen oder anderen Situation bevorzugt wird", so der 52-Jährige gegenüber Sky. Laut Matthäus habe es in dieser Spielzeit bereits einige knifflige Schiedsrichterentscheidungen gegeben, die eher pro Bayern ausgefallen sind. Auch die Aktion von Bastian Schweinsteiger gegen den Wolfsburger Diego sei glimpflich für die Bayern ausgegangen.

Lahm sehr wichtig für Guardiola

Philipp Lahm, der unter Guardiola derzeit im defensiven Mittelfeld aufgeboten wird, schreibt Matthäus eine ganz wichtige Rolle im neuen System der Bayern zu. "Er riecht den Ball, er merkt, was der Gegner vorhat." Gerade "weil er ein defensiv denkender Spieler ist", sei Lahm ein zentrales Element, um die Balance im sonst so offensiven Spiel der Münchner zu halten.

Die Art und Weise, wie der Tabellenführer unter Guardiola auftritt erinnert Matthäus stark an das Kurzpassspiel, dass Guardiola zu seiner Zeit beim FC Barcelona hat spielen lassen. "Ich würde sagen, das ist Tika-Taka-Bavaria. Das ist Fußball, wie wir in der Vergangenheit aus Spanien gekannt haben. Das ist neu beim FC Bayern."

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