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Zlatan Ibrahimovic stänkert gegen Uli Hoeneß

Zlatan Ibrahimovic lästert weiter gegen die Führung des FC Bayern. Diesmal ist Uli Hoeneß sein Ziel. Ibra lässt es sich nicht nehmen, auf dessen Steueraffäre anzuspielen.

Paris. Der Streit zwischen den Verantwortlichen des FC Bayern München und Zlatan Ibrahimovic geht weiter. Nachdem der Schwede zunächst Bayern-Trainer Pep Guardiola medial angegangen hatte, gibt es jetzt auch eine Spitze des Stürmers in Richtung Uli Hoeneß.

"Das Einzige, was ich sagen möchte, ist, dass ich diesen Whyness, wie heißt er noch gleich? Hoeneß, genau. Also ich würde ihn nicht als Steuerberater haben wollen", spielte Ibrahimovic im Gespräch mit der L'Equipe auf die Steuer-Affäre des Bayern-Präsidenten an.

Hoeneß: Ibrahimovic ist eine gekränkte Primadonna 

Dieser hatte den Schweden zuvor für seine öffentliche Kritik an Pep Guardiola, den Ibrahimovic unter anderem als Feigling bezeichnet hatte, in der Bild gerüffelt.

"Wir sind total anderer Meinung als Zlatan Ibrahimovic. Wir sind total zufrieden mit Pep Guardiola. Ich halte Ibrahimovic für eine gekränkte Primadonna, die den Weggang von Barcelona nicht verkraftet hat. Kein Verein ist mit ihm glücklich geworden", hatte Hoeneß gesagt.
 

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