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De Bruynes Berater dementiert den kolportierten Kontakt zu Werder Bremen und bittet um Geduld. Der Belgier scheint in London aber ohne große Perspektive.

London. Kevin De Bruynes Berater Patrick De Koster hat Meldungen vom Mittwoch dementiert, wonach er mit Werder Bremens Manager Thomas Eichin in Kontakt stehen würde. Da der Belgier beim FC Chelsea derzeit kaum zum Einsatz kommt, hatte sich Eichin zuvor Hoffnungen auf eine Rückkehr des ehemaligen Leihspielers gemacht.

Keine Perspektive für De Bruyne in London

Bislang kam der 22-Jährige seit seiner Rückkehr zu Chelsea nur auf drei Kurzeinsätze an den ersten sechs Premier-League-Spieltagen, was Eichin in der Bild zu einem Annäherungsversuch nutzte: "Sollte Kevin unzufrieden sein, sind wir gerne erster Ansprechpartner. Ich habe Kontakt zu seinem Berater und bin informiert über Kevins Situation bei Chelsea."

Dem widersprach Berater De Koster jetzt laut dem belgischen Internetportal hln.be. Demnach habe er laut eigener Aussage seit einigen Monaten nicht mehr mit Eichin gesprochen. Darüber hinaus sei es außerdem zu früh, um über die Zukunft De Bruynes zu spekulieren.

Ob diese allerdings in London liegt, scheint unklar. Nach dem Kurzeinsatz des Belgiers im Capital One Cup gegen Swindon Town (2:0) Ende September hatte Chelsea-Trainer Jose Mourinho gepoltert: "Das nächste Mal, wenn Kevin auf dem Platz steht, sollte er daran denken, dass er dafür spielt, bei der nächsten Partie wieder auf dem Feld zu stehen." In den beiden bisherigen Spielen danach stand De Bruyne nicht im Kader.

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