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Der Eintracht-Manager hat die Gerüchte um einen Rücktritt des 40-Jährigen zurückgewiesen. Lieberknecht selbst hatte am Sonntag Spekulationen um seine Zukunft geschürt.

Braunschweig. Torsten Lieberknecht bleibt Trainer von Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Das bestätigte Sportdirektor Marc Arnold. Nach dem schlechten Saisonstart mit nur einem Zähler aus sieben Spielen hatte der Übungsleiter am Sonntag mit seinen Äußerungen nach dem 0:4 gegen den VfB Stuttgart Spekulationen um seine Zukunft geschürt.

Keine Trainerdiskussion, keine Rücktrittsgedanken 

"Der Trainer steht nicht zur Diskussion. Seinen Rücktritt hat er nicht angedeutet", erklärte Arnold am Montag gegenüber Sky Sport News HD. Dass Lieberknecht nach dem schlechtesten Saisonstart der Bundesliga-Geschichte ins Grübeln komme, sei "nur menschlich", führte der Ex-Profi aus.

Lieberknecht, der die Eintracht nach 28-jähriger Abstinenz in die Bundesliga zurückgeführt hatte, sagte unmittelbar nach der Stuttgart-Pleite: "Es gibt keinen, der weglaufen will. Aber viele Dinge fruchten momentan nicht. Da ist es normal, dass ich, dass die Fans und auch die Verantwortlichen ins Grübeln kommen."

Laut kicker soll der 40-Jährige sich zudem bereits nach Spielende auf dem Rasen bei seinen Spielern bedankt und seinen Rücktritt angedeutet haben. 

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