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Doch keine Operation: Trendwende im Fall Jermaine Jones

Der Schalker wird sich nach seiner Suspendierung nun doch nicht an der Leiste operieren lassen. Damit hat der 31-Jährige einen Eklat offenbar gerade noch abgewendet.

Gelsenkirchen. Jermaine Jones hat seine Entscheidung revidiert, die Suspendierung für das Champions-League-Spiel von Schalke 04 beim FC Basel für einen operativen Eingriff zu nutzen. Über Twitter erklärte der Schalker, dass der Verein für ihn wichtiger sei als der Eingriff am lädierten Meniskus. Damit hat der 31-Jährige einen Eklat offenbar gerade noch abgewendet.

Schalke für Jones momentan wichtiger 

"Mache mich gleich auf den Weg zum Training! Operation? Nein, Schalke ist im Moment wichtiger! Die Bild zu lesen ist immer mein lustigster Augenblick des Tages", ließ Jones am Montagvormittag über die Kommunikationsplattform wissen.

Am Sonntagabend hatte das Blatt berichtet, dass der US-Nationalspieler sich als Reaktion auf seine Suspendierung für das Basel-Spiel am Dienstag einer Operation unterziehen wollte, die ihn mindestens bis Mitte November matt gesetzt hätte.

Jones war von Trainer Jens Keller nach dem Bundesligaspiel bei 1899 Hoffenheim suspendiert worden. In der Partie am Samstag hatten die Schalker eine 3:1-Pausenführung fahrlässig verspielt und am Ende nur ein 3:3 erreicht. 

EURE MEINUNG: Bleibt Jones trotz Suspendierung ein wichtiger Bestandteil im Team?

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