thumbnail Hallo,

Eintracht Braunschweig mit Negativrekord: Torsten Lieberknecht stellt sich selbst infrage

Im Anschluss an die 0:4-Pleite gegen die Stuttgarter äußerte sich der Eintracht-Trainer äußerst selbstkritisch und deutete dabei seinen Abschied an.

Braunschweig. Die 0:4-Niederlage von Bundesliga-Schlusslicht Eintracht Braunschweig gegen den VfB Stuttgart hat offensichtlich Spuren hinterlassen. So stellte sich der Trainer des Aufsteigers, Torsten Lieberknecht, nach dem Spiel selbst infrage.

Lieberknecht sieht grundsätzliche Probleme

"Es gibt keinen, der weglaufen will. Aber viele Dinge fruchten momentan nicht. Da ist es normal, dass ich, dass die Fans und auch die Verantwortlichen ins Grübeln kommen", sagte der 40-Jährige auf der Pressekonferenz nach der Niederlage: "Ich grüble über die momentane Situation und dass ich nicht die richtigen Entscheidungen treffe."

Auf die Frage, ob er gegen den VfB etwas falsch gemacht habe, sagte er: "Ja, die Aufstellung, die Lösungen während des Spiels. Es reicht momentan nicht, dass wir Punkte oder mal einen Sieg holen."

Zu allem Überfluss stellte der Aufsteiger auch noch einen neuen Negativrekord auf. Nach sieben Spieltagen war in der 50-jährigen Geschichte der Bundesliga noch nie ein Team schlechter als die Eintracht, die nur einen Punkt und 3:18 Tore auf dem Konto hat. Den Minusrekord hielt bislang Schalke 04 in der Saison 1967/68. Die Königsblauen hatten damals ebenfalls nur einen Punkt geholt, aber ein Tor weniger kassiert (3:17).

EURE MEINUNG: Würde ein Trainerwechsel der Eintracht weiterhelfen?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal auf
oder werde Fan von Goal auf !

Dazugehörig