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Herthas Trainer kann trotz wettbewerbsübergreifend vier Spielen ohne Sieg nicht mit Krisengerede anfangen. Man dürfe die Realität nicht aus den Augen verlieren.

Berlin. Nach vier Spielen ohne Sieg bekommt es Hertha BSC am Samstag um 15.30 Uhr mit dem 1. FSV Mainz 05 zu tun. Trotz des Negativtrends kann Berlins Trainer Jos Luhukay mit Krisengerede überhaupt nichts anfangen.

Am Mittwoch das Aus in der zweiten DFB-Pokal-Runde beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern (1:3), davor aus drei Bundesligaspielen gegen den VfL Wolfsburg (0:2), den VfB Stuttgart (0:1) und den SC Freiburg (1:1) nur einen Punkt geholt: Bei Aufsteiger Hertha BSC läuft es nach dem tollen Saisonstart mit sieben Zählern aus den ersten drei Partien nicht mehr rund.

Sieg gegen verunsicherte Mainzer?

Für Trainer Jos Luhukay, der sich bei der Pokal-Pleite in der Pfalz durch zu viele Wechsel in der Startformation gründlich verzockt hat, ist das kein Grund zur Sorge. "Man braucht überhaupt nicht über eine Krise reden - das ist ja lachhaft. Wer so was sagt, vergisst die Realität - nämlich, dass wir von sechs Bundesliga-Spielen fünf Mal gut gespielt haben", wird der 50-Jährige von der Bild zitiert.

Ein Sieg gegen das nach zuletzt vier Niederlagen in Folge ebenfalls verunsicherte Mainz wäre für die auf Platz zehn liegenden Hauptstädter aber natürlich viel wert. "Natürlich brauchen wir gegen Mainz jetzt wieder ein Erfolgserlebnis, auch als Balsam für die Pokalwunden", so Luhukay.

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