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Der Brasilianer erlaubt sich nach dem Confed Cup nur eine kurze Pause und nimmt damit schwächere Leistungen in Kauf. Vor Kritik hat er keine Angst, es geht ihm nur um Bayern.

München. Dante hat sich nach dem Confed-Cup-Triumph mit Brasilien (3:0-Sieg über Spanien) nur zwei Wochen Pause gegönnt. Wohlwissend, dass damit anfangs schwächere Leistungen fast vorprogrammiert waren.  Doch der Innenverteidiger hat keine Angst vor Kritik. Ihm geht es nur um den FC Bayern.

In Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League hat der FC Bayern in den vergangenen vier Partien nur ein Gegentor kassiert. Die zu Beginn etwas wackelige Abwehr steht wieder sicher. Das ist auch auf Dante zurückzuführen, der nach einem holprigen Saisonauftakt immer besser in Schwung kommt.

"Ich hatte nach dem Confed Cup nur zwei Wochen Pause, die Vorbereitung konnte nicht perfekt laufen", wird Dante vom kicker zitiert: "Aber ich wollte unbedingt bei der Mannschaft sein, spielen, um den neuen Trainer zu verstehen."

"Ich hatte keine Angst vor Kritik"

Es sei somit klar gewesen, dass er das mit schwächeren Leistungen bezahlen würde, erklärte der 29-Jährige: "Doch ich hatte keine Angst vor Kritik. Ich bin ein Spieler, der Eier hat."

Ein Grund für die mittlerweile gute Abwehrarbeit sei neben den vielen Erklärungen von Pep Guardiola das Verhalten der Offensivspieler. "Wenn ich sehe, wie Mandzukic, Ribery, Robben jetzt nach hinten arbeiten, ist das wunderbar. Wir pressen auch viel besser", sagte Dante.

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