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Nach fünf Liga-Siegen in Serie ließ die Borussia in Nürnberg erstmals Punkte liegen. Unter dem Strich konnte beide Trainer damit leben.

Nürnberg. Wie schon in der Vorsaison kam Borussia Dortmund beim 1. FC Nürnberg nicht über ein 1:1 hinaus. Letztlich stand damit ein Ergebnis zu Buche, mit dem sowohl Jürgen Klopp als auch dessen Gegenüber Michael Wiesinger leben konnte.

Club nutzt Dortmunds schwache Phase

"Wir hätten gerne etwas besser gespielt, aber mit dem Punkt können wir leben", sagte der Borussen-Coach nach der Partie gegenüber dem SID. Er habe zuvor "ein intensives Spiel, viele Zweikämpfe, viele umkämpfte Situationen" gesehen und gestand ein, dass seine Mannschaft nicht gut aus der Pause kam: "Nach der Halbzeit, in der wir noch mal umstellen mussten, hatten wir keine gute Phase."

Klopps Gegenüber war mit seiner Mannschaft rundum zufrieden, vor allem der psychischen Stärke wegen: "Wir haben um jeden Meter gekämpft. Die Mannschaft hat sich auch durch den Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen, der Ausgleich war verdient." In den letzten 20 Minuten habe sein Team dann aber "zu tief verteidigt" – der BVB erspielte sich in der Zeit "richtig große Möglichkeiten", wie Klopp ergänzte.

Robert Lewandowski und Co. ließen diese jedoch ungenutzt, sodass Alexander Esswein Sekunden vor Schluss für die Nürnberger sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß hatte. "Dann kam Alex und hat für ein gerechtes Unentschieden gesorgt", scherzte Klopp. Mit Blick auf die zuletzt angespannte Situation in Nürnberg wünschte er Wiesinger abschließend noch "die notwendige Ruhe, dann wird alles gut."

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