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Der frühere Münchner schlägt sich nach den Bayern-Streitigkeiten auf die Seite des Sportvorstands. Rummenigge und Hoeneß hätten, so Thon, als Spieler nach Sammers Pfeife getanzt.

München. Olaf Thon hat sich im Vorfeld der Partie zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München auf die Seite von Matthias Sammer geschlagen. Die Kritik des Sportvorstands nach dem Spiel gegen Hannover 96 befürwortet der frühere Profi.

Sammer lebt den Erfolg vor

"Ich muss sagen, ich fand es absolut richtig, dass Sammer diese Äußerungen gemacht hat", erklärte Thon in der Münchener tz: "Es ist einfach seine Aufgabe, den Finger in die Wunde zu legen."

Mit seiner Kritik hatte Sammer den Unmut von Präsident Uli Hoeneß und des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge auf sich gezogen. "Ich finde jedoch, dass er doch genau deswegen geholt worden ist. Um zu mahnen, um anzutreiben, um Erfolg vorzuleben. Das macht er", erklärte Thon.

Der 47-Jährige, der während seiner aktiven Zeit sowohl für den FC Bayern als auch Schalke 04 spielte, ist davon überzeugt, dass Rummenigge und Hoeneß als Spieler "nach seiner Pfeife hätten tanzen müssen. Aber als Sportvorstand muss er sich eben noch unterordnen, deswegen ist er gerüffelt worden."

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