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Der Mittelfeldspieler tritt gegen den Ex-Trainer nach, der VfB Stuttgart habe sich unter ihm kaum verbessert und ein Plan habe gefehlt.

Stuttgart. Mit Verspätung hat William Kvist vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart mit dem entlassenen Trainer Bruno Labbadia abgerechnet. In den Stuttgarter Nachrichten hielt der dänische Nationalspieler Labbadia gleich eine ganze Reihe von Fehlern vor.

"Wir haben aus meiner Sicht keine Fortschritte gemacht, der klare taktische Plan hat gefehlt", so Kvist. Labbadia war am 26. August nach null Punkten aus den ersten drei Bundesliga-Spielen entlassen worden.

"Zu viel" Training unter Labbadia

Unter dem ehemaligen Trainer hatte Kvist zuletzt keine Rolle mehr gespielt, seit dem Wechsel zu Thomas Schneider ist er wieder Stammspieler. Unter Labbadia, zählte der 28-Jährige auf, sei "zu viel trainiert" worden, im Training sei außerdem zu viel Wert auf Zweikämpfe gelegt worden, "das Spielerische kam zu kurz".

Kvist auch selbstkritisch

Er habe aber auch selbst Fehler gemacht, räumte der Mittelfeldspieler ein, so sei er unter anderem zu spät auf Labbadia zugegangen, um mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen.

Den neuen Trainer Schneider dagegen lobt Kvist vor dem Bundesliga-Heimspiel am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt für dessen Arbeit. "Ich denke, dass wir besser und kompakter stehen, jedem Profi ist klar, was er zu tun hat."

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