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Der Name Kobiashvili wird bei einigen Fans der Bundesliga noch Erinnerungen wecken. Der Georgier nimmt nun Abschied.

Berlin. Levan Kobiashvili hat sein Karriereende zum Saisonende angekündigt. In seinem letzten Jahr bei Hertha BSC will der Georgier nach 15 Jahren in Deutschland noch den einen oder anderen Einsatz mitnehmen. Danach will er dem Sport erhalten bleiben - wenn möglich in Berlin.

Zweimal stand der 36-Jährige in dieser Saison bisher im Kader der Berliner, auf seine erste Spielminute wartet er noch. Trotzdem bleibt er optimistisch und wartet auf seine Chance. "Ich bin fest davon überzeugt, dass ich bei Hertha noch meine Einsätze haben werde. Dafür gebe ich alles. Ob es am Ende ein Spiel, fünf oder zehn Spiele werden - die harte Arbeit lohnt sich", sagte er der Bild.

Kobiashvili hofft auf Einsatz gegen Freiburg

Nach dieser Spielzeit wird er seine Karriere beenden. Insgesamt 15 Jahre hat er dann in der 1. und 2. Bundesliga verbracht. "Ich will alles mitnehmen, bevor ich aufhöre", betont er. Dabei hofft er ganz besonders auf einen Einsatz gegen den SC Freiburg. "Ich war fünfeinhalb Jahre in Freiburg, da fing alles an", erinnert er sich.

"Es wäre etwas ganz Besonderes, wenn ich in Freiburgs Stadion vor diesen tollen Fans noch mal dabei sein könnte.“ Im Winter 1998 war der damals 21-Jährige aus Alanja Wladikawkas in den Breisgau gewechselt und mischte mit einer jungen Mannschaft unter Trainer Volker Finke die Liga auf. Danach folgten 2003 sechs Jahre bei Schalke 04, bevor er 2010 bei der Hertha unterschrieb.

Dort will er auch nach seiner aktiven Zeit gerne weitermachen. "Ich will im Fußball bleiben", betont er. "Sehr gerne bei Hertha - falls ich in Deutschland bleiben sollte. Noch ist aber nichts konkret."

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