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Vor dem Nordduell: Thorsten Finks Rauswurf löst Robin Dutts "Zeitproblem"

Robin Dutt führt Werder Bremen erstmals in ein Nordderby gegen den HSV - und sieht beim Trainerwechsel der Rivalen einen Vorteil: Analysen seien jetzt Schall und Rauch.

Bremen. Am 6. Spieltag der Bundesliga steht das 145. Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen auf dem Programm. Die Vorbereitung auf die Rothosen wird für Werder-Coach Robin Dutt dabei angesichts der Entlassung von Thorsten Fink zum Stochern im Nebel - er sieht es aber positiv.

"Wir müssen uns gar nicht mit dem Gegner beschäftigen, sondern können uns komplett auf uns konzentrieren. Videoanalysen der letzten Spiele machen keinen Sinn", so die einfache Rechnung des 48-Jährigen gegenüber Bild.

Konzentration auf die eigenen Qualitäten

"Mir tut es für den Kollegen leid, wenn er seinen Job verliert. Aber so haben wir kein Zeitproblem in dieser Woche", so Dutt über die Übungseinheiten der Bremer im Vorfeld des brisanten Derbys. "Irgendwann läuft der Tag weg, wenn ich mich auch noch mit dem Gegner beschäftigen muss.“

Nach der Demission von Fink wird das Duo Rodolfo Esteban Cardoso und Otto Addo die Profimannschaft des HSV am Samstag beim Nordgipfel in der Imtech Arena betreuen. Für die beiden Rivalen geht es schon in der Frühphase der Saison um vieles. Werder verlor zuletzt dreifach und ist 14. Der HSV bekleidet mit nur vier Punkten den 15. Rang.

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