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Santiago Garcia ist einer von zwei Argentinieren bei Werder Bremen. Der Linksverteidiger steht vor der Bundesliga-Premiere und will seinem Arbeitgeber aus der Krise helfen.

Bremen. Santiago Garcia ist neu bei Werder Bremen. Von Palermo ausgeliehen, steht der Linksverteidiger vor dem Nordderby gegen den Hamburger SV vor seinem Bundesligadebüt.

Der 25-Jährige will sich in der ersten Mannschaft fest spielen und zeigt sich im Interview mit Bild begeistert: "In Palermo habe ich mit Steve van Bergen gespielt, der früher in Berlin war. Er hat mir einiges erzählt über Deutschland. Und ich habe mich im Internet informiert. Das klang alles sehr gut."

"Aber Maradona ist Maradona"

Der argentinische Fußball hat schon viele großartige Spieler hervorgebracht, besonders Lionel Messi und Diego Maradona sind prägende Persönlichkeiten. Ersterer sei für Garcia von einem anderen Planeten. Er sei der beste Fußballer der Welt.

Diego Maradona genießt in den Augen von Santiago Garcia noch größere Wertschätzung: "Aber Maradona ist Maradona. Mit ihm kann sich niemand vergleichen. Wenn ich ihm die Hand schüttele, kann ich danach sterben. Dann habe ich alles erreicht. Maradona bleibt immer ein Gott – trotz all der Dinge, die er nach seiner Karriere angestellt hat."

EURE MEINUNG: Kann Garcia Werder aus der Kriese helfen?

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