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Franz Beckenbauer: Trainerwechsel beim Hamburger SV "hat sich abgezeichnet"

Unruhe beim HSV nach dem Rausschmiss von Trainer Thorsten Fink! Franz Beckenbauer zeigt aber Verständnis für die Vorgehensweise beim Nordclub.

Hamburg. Franz Beckenbauer zeigt Verständnis für den Trainerwechsel bei seinem Ex-Verein Hamburger SV und könnte sich durchaus vorstellen, dass Felix Magath neuer Coach in der Hansestadt wird.

"6:2 ein bisschen happig"

"Es gibt ein bisschen viel durcheinander. Es hat sich abgezeichnet. Wenn man zu Hause 1:5 gegen Hoffenheim verliert und dann zwei Tage frei gibt, stößt man vielleicht auf Unverständnis", sagte Beckenbauer, der 1982 mit dem HSV deutscher Fußball-Meister geworden war, Sky Sport News HD.

Er fügte hinzu: "Man kann in Dortmund verlieren, allerdings ist 6:2 ein bisschen happig." Der HSV hatte am Dienstag seinen Trainer Thorsten Fink entlassen, ein Nachfolger steht noch nicht fest.

"Felix kannst du immer gebrauchen"

Obwohl HSV-Idol Felix Magath nicht als Trainer zur Verfügung steht, würde Beckenbauer den Europacup-Helden, 1983 Siegtorschütze beim 1:0 gegen Juventus Turin im Finale des Landesmeisterpokals, gerne in Hamburg sehen. "Felix kannst du immer gebrauchen. Er ist noch ein junger Bursche. Er ist ein harter, unbequemer Trainer", sagte Beckenbauer über den 60-Jährigen.

EURE MEINUNG: Wäre Felix Magath der Richtige für den HSV?

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