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Der Trainer des 1.FSV Mainz 05 ist froh, seinen ehemaligen Weggefährten wiederzusehen, verdeutlicht aber, dass es keine Gastgeschenke für den verloren Sohn geben wird.

Mainz. Trainer Thomas Tuchel vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 hat seinem ehemaligen Schützling Ádám Szalai vor dem Punktspiel am Samstag gegen Schalke 04 die Illusion von einem warmherzigen Empfang an der alten Wirkungsstätte geraubt. "Ich freue mich, ihn wiederzusehen. Es muss ihm aber klar sein, dass er nichts geschenkt bekommt", sagte Tuchel. Der ungarische Angreifer Szalai (25) war vor der Saison für acht Millionen Euro von den Rheinhessen zu den Königsblauen gewechselt. Auch die Schalker Roman Neustädter und Christian Fuchs haben eine Mainzer Vergangenheit.

Umgekehrt verhält es sich mit dem Mainzer Christoph Moritz. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler, der im Sommer von Schalke zum FSV kam, steht vor seinem Debüt im Mainzer Trikot. "Seine Chancen sind gut", äußerte Tuchel, der auf Niki Zimling, Julian Koch, Shawn Parker und Niko Bungert verzichten muss.

Nach dem verkorksten Saisonstart und dem lang ersehnten Dreier letzte Woche gegen Leverkusen will Schalke nun in der Erfolgsspur bleiben und die nächsten Punkte in Mainz einfahren.

Mainz hingegen möchte zurück auf die Siegerstraße und an die ersten drei Spiele anknüpfen, die sie gewinnen konnten. Auch aufgrund der ersten Niederlage letzte Woche gegen Hannover, hat die Elf rund um Kapitän Noveski etwas wiedergutzumachen.

Beim Spiel gegen Schalke am Samstag ruhen die Mainzer Hoffnungen wieder auf Nicolai Müller,  der in den bisherigen 4 Ligaspielen bereits 5 Tore erzielt hat und so die Torschützenliste anführt.       

EURE MEINUNG: Wird Szalai gegen seinen ehemaligen Klub treffen?

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