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Nachdem ihm Präsident Rolf Königs zuletzt einen Endlosvertrag bei Gladbach in Aussicht stellte, scheint Trainer Lucien Favre angetan. Dennoch denkt er vorerst "Step-by-Step".

Mönchengladbach. Für immer Borussia Mönchengladbach? Warum nicht! Am Sonntag posaunte Rolf Königs: "Ich würde mir für Männer wie Lucien Favre Open-End-Verträge wünschen. Er macht tolle Arbeit und hat auch verstanden, dass Borussia der Verein für ihn ist. Er ist endgültig angekommen." Auch der Trainer scheint angetan, wenn er auch zurückhaltender reagierte.

"Das ist schön vom Präsidenten", betonte Favre gegenüber "Bild". Sie hätten ihm zufolge einen sehr guten Kontakt. "Auch, wenn wir manchmal anderer Meinung sind. Fakt ist, dass es mir in Gladbach sehr gut gefällt."

Seit 2011 ist der Schweizer bei den Fohlen und hat vorerst noch einen Vertrag bis 2015. Danach soll jedoch keineswegs Schluss sein.

"Step-by-Step verbessern"

"Wichtig ist, dass wir Erfolg haben. Noch sind wir im Aufbau, das braucht Zeit", erklärt Favre. "Wichtig ist, dass wir uns Step-by-Step verbessern. Diese Saison wollen wir wieder mindestens einen einstelligen Tabellenplatz schaffen."

Vergangenen Sonntag verlor die Borussia in einem Testspiel während der Länderspielpause gegen Dynamo Dresden mit 0:2. Das Testspiel ermöglichte Favre einigen Spielern seiner Mannschaft Wettkampfpraxis zu bieten. Die Einnahmen der Partie kamen Vereinen zugute, die unter der Flutkatastrophe im vergangenen Sommer zu leiden hatten.

EURE MEINUNG: Hat Favre das Zeug noch lange Trainer in Gladbach zu sein?

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