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Immer wieder wurde Kevin-Prince Boateng während seiner Milan-Zeit rassistisch beleidigt, doch das hat mit seinem Schalke-Wechsel nichts zu tun. Peters korrigiet seine Aussagen.

Gelsenkirchen. Kevin-Prince Boateng ist bei seinem Wechsel zum Fußball-Bundesligisten Schalke 04 vor dem Rassismus in Italien geflohen, das erklärte Finanzvorstand Peter Peters dem Onlineportal Sport Bild Plus.

"Boateng wollte wegen der rassistischen Vorfälle in Italien unbedingt weg, er hatte eine Verabredung mit Präsident Silvio Berlusconi, dass er gehen kann, wenn der AC Mailand die Champions-League-Qualifikation schafft", sagte Peters.

Doch diese Aussagen korrigiert er nun auf der Homepage des FC Schalke 04. Ebenso habe er mit dieser falschen Annahme weder den AC Mailand noch die italienischen Fans in ein falsches Licht rücken wollen.

"Meine Annahme völlig falsch"

"Nach Rücksprache mit unserem Manager Horst Heldt hat sich meine Annahme als völlig falsch erwiesen. Er bestätigte mir, dass rassistische Vorfälle definitiv nicht der Grund für Kevins Wechsel zu Schalke 04 waren", stellte Peters auf der Vereinsseite klar.

"Sobald ich wieder auf Schalke bin, werde ich mich umgehend im persönlichen Gespräch bei Kevin für diese Aussage entschuldigen."

EURE MEINUNG: Was denkt ihr über diese korrigierten Aussagen?

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