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Hamburgs Trainer Fink legt sich für das Dortmund-Spiel früh auf die Innenverteidiger-Paarung Djourou/Westermann fest. Neuzugang Sobiech ist aber dicht dran.

Hamburg. Nach dem 4:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig hat HSV-Trainer Thorsten Fink den Schweizer Johan Djourou als gesetzt bezeichnet. Heiko Westermann und Lasse Sobiech kämpfen nun um den Platz neben dem Leihspieler vom FC Arsenal. Aktuell liegt der Ex-Kapitän in der Gunst des Trainers vorne.

"Djourou ist gesetzt, er ist unsere Säule, auch wenn er noch nicht bei hundert Prozent ist. Aber das kommt mit den Spielen", sagte Fink der Hamburger Morgenpost. Alle anderen Verteidiger im Kader müssen laut dem Coach "um ihren Platz kämpfen".

Ex-Kapitän Heiko Westermann hat dabei laut Fink einen Vorsprung gegenüber Lasse Sobiech: "Er hat zuletzt gegen Braunschweig sehr gut gespielt und wird dadurch auch in Dortmund wieder anfangen."

Sobiech dicht dran

Lasse Sobiech, der durch Djourous Comeback auf die Ersatzbank verdrängt wurde, möchte sich allerdings in die erste Mannschaft zurückkämpfen. Auch sein Trainer sieht den 22-Jährigen und Westermann eng beieinander: "Zwischen ihm und Heiko gibt es einen Zweikampf, das kann man so sagen. Es ist schön, dass wir diese Möglichkeiten haben."

Sobiech ist wie Djourou erst zu Beginn der Saison zu den Hanseaten gewechselt. Beim 4:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig vor Wochenfrist blieb der HSV mit dem Innenverteidiger-Duo Djourou/Westermann erstmals seit zwölf Pflichtspielen wieder ohne Gegentor.

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