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Der Pole ist zufrieden mit seinem bisherigen Rehabilitations-Prozess. Im Januar will er wieder mit der Mannschaft trainieren. Bis dahin glaubt er an seinen Stellvertreter.

Dortmund. In den letzten Jahren war Lukasz Piszczek stets eine Konstante auf der rechten Seite von Borussia Dortmund. Umso gewöhnungsbedürftiger, dass der Pole nun aufgrund der Hüften- und Leistenoperation im Sommer wohl für die komplette Hinrunde auf Eis gelegt ist. 

Doch Land ist in Sicht, denn die Schmerzen seien nun bereits weitaus erträglicher als noch vor dem Eingriff. "In dieser Woche will ich erstmals wieder mit leichtem Lauftraining beginnen. Das zeigt - es geht bergauf", zeigt sich der 28-Jährige im Interview mit der Bild erfreut über den Heilungsverlauf.

In der Vorbereitung zur Rückrunde wieder angreifen - Großkreutz guter Vertreter

Mit einem Comeback noch in diesem Jahr ist dennoch nicht zu rechnen. Piszczek will nichts überstürzen: "Mein Ziel ist es, spätestens in der Vorbereitung zur Rückrunde wieder am Mannschaftstraining teilzunehmen." Weiterhin ist also Geduld gefragt beim BVB, der so erst 2014 wieder auf seinen Dauerbrenner zurückgreifen kann.

Bis dahin ist mit Kevin Großkreutz jedoch für adäquaten Ersatz vorgesorgt, wie auch der Rekonvaleszent bestätigt. "Kevin ist unsere Allzweckwaffe. Ich finde, dass er seine Sache sehr gut macht."

 
EURE MEINUNG: Inwieweit könnte Piszczecks Ausfall den BVB in der Hinrunde noch schwächen?

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