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Beim Länderspiel der Nationalmannschaft gegen Österreich blieb dem Torwart wieder einmal nur die Zuschauerrolle. Beim BVB ist er hingegen mittendrin.

Dortmund. Roman Weidenfeller hat mit Borussia Dortmund einen Start nach Maß hingelegt. Nach vier Spieltagen stehen zwölf Punkte auf dem Konto der Borussen. Der Keeper des Vizemeisters sieht dennoch Verbesserungspotenzial. Gerade in der Champions League wird es gegen schwere Gegner auf Kleinigkeiten ankommen. Mit Freude zur Kenntnis genommen hat Weidenfeller den Wechsel von Kevin-Prince Boateng zum FC Schalke 04.

"Wir sind sehr gut aus den Startlöchern gekommen. Auf die Punktzahl können wir stolz sein. Trotzdem haben wir noch viel Luft nach oben“, resümiert der 33-Jährige während der Länderspielpause gegenüber der Bild. “Wir müssen noch an der Abstimmung der Ketten feilen und sollten zusehen, vor der Kiste cleverer zu werden“, gibt der Schlussmann, der bislang in der Liga erst zwei Gegentore hinnehmen musste, die Marschroute für die nächsten Wochen vor.

Freude über Boateng-Rückkehr

Ganz untypisch für einen Dortmunder freute sich Weidenfeller zuletzt über eine Aktion des Erzrivalen aus Gelsenkirchen. “Für die Bundesliga ist es nur gut, dass Prince wieder da ist. Eine echte Bereicherung. Ich habe mich gefreut“, berichtet der Torwart, der Boateng aus gemeinsamen Tagen bei der Borussia kennt. “Wir werden uns jetzt sicher auch mal wieder privat treffen.“

Abschließend wirft der Torhüter einen Blick auf die kommenden Aufgaben für seine Mannschaft in der Champions League. In der Gruppe mit Arsenal, Marseille und Neapel wird es für den BVB darauf ankommen, die Topleistungen aus der Vorsaison zu bestätigen. “Arsenal hat mit Özil enorm an Qualität gewonnen. Auch Neapel konnte sich extrem verstärken. Das wird wieder eine große Herausforderung.“

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