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Der Sportdirektor der Bayern warnte vor dem aktuellen Tabellenführer und ärgert sich noch immer über das Unentschieden in Freiburg.

München. Bayern Münchens Sportdirektor Matthias Sammer hat ausdrücklich vor Borussia Dortmund gewarnt. Zudem zeigte er sich wegen der vielfältigen Ausfälle auf der Sechs optimistisch.

Unentschieden wurmt Sammer

Gegenüber Sport1 sagte der 46-Jährige: "Uns tun die zwei verlorenen Punkte gegen Freiburg weh, wir haben auch registriert, dass uns Dortmund im nationalen Supercup geschlagen hat. Das tut uns beides weh." Vor allem aber das Unentschieden im Breisgau nagte noch am Sportdirektor, der von "zwei verschenkten Punkten" sprach.

Dem BVB attestierte Sammer derweil eine gute Einkaufspolitik und eine ebenso gute Form: "Die Dortmunder haben gute Spieler gekauft, wir nehmen sie sehr ernst. Sie präsentieren sich im Moment hervorragend."

Keine Probleme auf der Sechs

Bei zwei Punkten Rückstand nach vier Spieltagen schon von Kopfzerbrechen zu sprechen, wäre sicherlich verfrüht. Dafür dürfte dann schon eher die eigene personelle Lage sorgen: Mit Bastian Schweinsteiger, Thiago und Javi Martinez fehlen den Bayern drei potenzielle Sechser, Luiz Gustavo und Emre Can wurden dazu abgegeben.

Sammer sieht dies jedoch relativ entspannt. "Es ist ärgerlich. Aber wir haben keine Angst. Wir haben viele Spieler, die diese Position besetzen können", verwies er auf die polyvalenten Philipp Lahm, David Alaba, Jan Kirchhoff und Toni Kroos.

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