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Schon nach seinem ersten Spiel für Schalke hat Kevin-Prince Boateng seine Rolle als Führungsspieler untermauert. Der Offensivmann warnt vor zuviel Angst, bleibt aber optimistisch.

Gelsenkirchen. Nachdem der FC Schalke 04 beim Debüt von Neuzugang Kevin-Prince Boateng am Samstag gegen Bayer Leverkusen (2:0) seinen ersten Saisonsieg eingefahren hat, meldete sich jetzt der Deutsch-Ghanaer zu Wort.

Boateng warnte vor zu viel Angst in der Mannschaft und sieht seine Rolle auch als Motivator. Gegen Bayer sei das Team verunsichert gewesen.

"Wollte die Mitspieler mitreißen"

"Natürlich habe ich eine gewisse Verunsicherung in der Mannschaft gespürt. Meine Aufgabe war es, die Mitspieler mitzureißen und deutlich anzusprechen. Angst sollte keiner bei uns haben. Angst kann dir ganz schnell das Genick brechen", erklärte Boateng gegenüber Sport Bild Plus.

Dennoch schaut der 26-Jährige, der für rund 12 Millionen Euro vom AC Milan zu Schalke wechselte, optimistisch in die Zukunft bei Königsblau: "Ich habe die vergangenen Tage auch eine Mannschaft gesehen, die unbedingt gewinnen will. Das haben wir vergangenen Samstag gegen Leverkusen bereits gezeigt: In dieser Verfassung und Einstellung können wir jeden schlagen."

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