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Der Stürmer erhielt Lob vom Trainer der zweiten Mannschaft des VfL und hat nun wieder die Chance, auch für die Profis auf Torejagd zu gehen.

Wolfsburg. Patrick Helmes hat sich in der zweiten Mannschaft des VfL Wolfsburg eine Chance auf den Profikader erspielt. Der Stürmer wurde von U-23-Coach Valerien Ismael für seine Einstellung und sein Auftreten gelobt. Dieter Hecking stellte Helmes nun in Aussicht, sich über das Training wieder für die erste Mannschaft anbieten zu können.

"Mein Kollege Valerien Ismael hat mir gesagt, dass er ein gutes Spiel gemacht hat", berichtete Hecking der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung. Es sei das erste Mal gewesen, dass er ein solch explizites Lob über den Angreifer gehört habe.

Helmes erzielte beim 4:1 gegen den BSV Rehden zwei Tore, fiel aber auch auf andere Weise positiv auf. "Weil er gegen den Ball mitgearbeitet hat und weil er einfach präsent war", erklärte Hecking.

Von Verletzungen zurückgeworfen

Von nun an könne Helmes wieder versuchen, "uns im Training zu überzeugen, damit er sich berechtigte Hoffnungen auf den Kader machen kann". Der 29-Jährige war nach einem Kreuzbandriss vergangenen August lange ausgefallen, im Mai verletzte er sich an der Wade.

Dass er noch nicht wieder im Profikader steht, habe allerdings nicht nur mit den Verletzungen zu tun. "Es geht darum, wie er im Spiel und im Training auftritt", erläuterte der Trainer. "Da hat er jetzt zum ersten Mal seit Wochen bei der zweiten Mannschaft gezeigt, dass er auf einem guten Weg ist."

Am Samstag trifft Wolfsburg im heimischen Stadion auf Hertha BSC. Darüber, ob Helmes dann bereits auf der Bank Platz nimmt, wollte sich Hecking "noch nicht festlegen“.

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