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Der Saisonstart verlief bei den Schalkern alles andere als erfolgreich. Trainer Keller steht deshalb schon jetzt unter Druck, bekommt vom Sportdirektor aber Rückendeckung.

Düsseldorf. Sportdirektor Horst Heldt hat eine schnelle Entlassung von Trainer Jens Keller im Falle eines Ausscheidens in der Champions-League-Qualifikation ausgeschlossen. Auf die Frage, ob Keller am kommenden Samstag (18.30 Uhr) im Spiel gegen Bayer Leverkusen noch auf der Bank sitzen werde, sollte Schalke bei PAOK Saloniki den Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse verpassen, antwortete Heldt kurz vor dem Abflug nach Griechenland: "Ja, selbstverständlich!"

Keller kennt das Geschäft

Über das Spiel gegen Bayer hinaus scheint Kellers Zukunft bei den Königsblauen allerdings ungewiss zu sein. "Wir sind alle in diesem Geschäft zu Hause und wissen wie es aussieht", sagte Keller: "Ich bange nicht um meinen Job, das interessiert mich nicht. Ich kann meinen Job nur gewissenhaft ausführen."

Die Königsblauen haben aus den ersten drei Liga-Spielen nur einen Punkt gesammelt und stehen vor dem Rückspiel in Saloniki am Dienstag (20.45 Uhr) auch auf der internationalen Bühne stark unter Druck.

Im Hinspiel waren die Schalker gegen die Mannschaft ihres Ex-Trainers Huub Stevens nicht über ein 1:1 hinausgekommen.

EURE MEINUNG: Wie lange wird Keller noch als Coach der Schalker tätig sein?

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