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Der VfB Stuttgart musste die dritte Niederlage im dritten Ligaspiel hinnehmen. Sportdirektor Fredi Bobic steht vor einer schwierigen Situationen.

Augsburg. Der VfB Stuttgart tritt weiter auf der Stelle. Die Elf von Trainer Bruno Labbadia musste beim Schwaben-Derby in Augsburg die dritte Niederlage in der Bundesliga hinnehmen. Für Labbadia wird die Luft jetzt wohl immer dünner...

Bekenntnis zu Labbadia bleibt aus

"Es ist ein sehr schlechter Start für uns. Wir haben jetzt eine sehr schwierige Situation. Das muss ich erst einmal verdauen und aufarbeiten", sagte VfB-Sportdirektor Fredi Bobic, der bei Sky ein klares Bekenntnis zu Labbadia vermied. Der VfB musste in Augsburg bereits einen frühen Rückstand hinnehmen. Halil Altintop und Jan-Ingwer Callsen-Bracker trafen für den FCA. Ibisevics Elfmetertor zum 1:2 blieb am Ende nicht mehr, als eine Schönheitskorrektur.

Ärger wegen Platzverweis

Im zweiten Durchgang brachte Labbadia den Ex-Augsburger Ibrahima Traore in die Partie, um die Offensive neu zu beleben. Der 25-Jährige musste nach einem übermotiviertem Einsteigen gegen Ronny Philp jedoch nur kurz darauf mit Rot vom Feld - eine viel zu harte Entscheidung! "Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Die Rote Karte war auf jeden Fall unberechtigt", meinte auch Bobic zu der Entscheidung.

Weinzierl glücklich

Zufrieden war dagegen Augsburgs Coach Markus Weinzierl: "Zuletzt haben wir nicht schlecht gespielt, aber keine Tore geschossen und keine Punkte geholt. Heute hat bei uns alles gepasst." Am 4. Spieltag müssen die Augsburger zum 1. FC Nürnberg reisen, während Stuttgart ein Heimspiel gegen Hoffenheim hat.

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