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Schalke hat eine entscheidene Woche auf dem Programm. In der Bundesliga um Wiedergutmachung für das Debakel gegen Wolfsburg und gegen Saloniki geht es dann um die CL.

Hannover. Schalke 04 mit Trainer Jens Keller steht gegen Hannover 96 bereits gehörig unter Druck. Ein Sieg ist Pflicht, will man die Unruhen loswerden. Keller gibt sich optimistisch.

Nach dem mageren 1:1-Unentscheiden gegen PAOK Saloniki steht bei den Knappen bereits früh in der Saison eine entscheidende Woche vor der Tür. Nach den Spielen gegen Hannover, Saloniki und Leverkusen kann sich die Lage entspannt oder dramatisch zugespitzt haben.

"Vieles ist Kopfsache"

Das weiß auch Coach Keller, der sich im Bild-Interview kämpferisch gibt: "Auf Schalke kann‘s schnell gehen. Aber ich hatte ja fast immer Gegenwind, bin‘s gewohnt. Ich komme mit der Truppe da wieder raus. Vieles ist Kopfsache. Der eine oder andere sensible Spieler hat ein bisschen Angst." 

Gute Ansätze zu sehen

"Dass ich die 1. Halbzeit gegen Saloniki überragend nannte, war das falsche Wort. Doch ich bleibe dabei: Ich bin mit dem Auftritt bis zur Pause sehr zufrieden. Die Jungs haben ihre Qualität bereits oft bewiesen. Wir haben ja kein beklopptes Team. Jeder ist im Einzelgespräch selbstkritisch, keiner sagt: Ich war gut, die anderen schlecht." 

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